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Bundesverband der Berufsbetreuer/innen

Bundesverband der Berufsbetreuer/innen2018-09-26T15:01:05+00:00

Project Description

Der Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V. (BdB) zählt mehr als 6.700 Mitglieder und wurde 1994 im Zuge des neuen Betreuungsrechts gegründet. Damit ist der BdB die größte Interessenvertretung des Berufsstandes „Betreuung“. Der Verband vertritt berufsständische Interessen bei Politik und in der Öffentlichkeit, entwickelt den Beruf fachlich weiter, setzt sich für die Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Betreuungsarbeit ein und bietet umfangreiche Service- und Dienstleistungen. 16 Landesgruppen sind regional aktiv und sichern kurze Kommunikationswege zu den Mitgliedern. Der BdB setzt sich für die fachlichen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder ein. Um dieses Ziel zu erreichen hat der Verband in den vergangenen Jahren etliche öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt und tragfähige Kontakte zu Politiker/innen aller Parteien sowie Vertreter/innen von Ministerien und Behörden aufgebaut. Der Verband fördert die Professionalisierung von Berufsbetreuung und verfolgt das politische Ziel, Betreuung als anerkannten Beruf zu etablieren.

Pressestimmen:

Badische Zeitung: „Im Durchschnitt decken Berufsbetreuer etwa ein Drittel der Betreuungen ab. Die anderen zwei Drittel übernehmen Ehrenamtliche, und zwar etwa je zur Hälfte Angehörige und Fremde.“

Süddeutsche Zeitung: „Die erste Riege der Berufsbetreuer höre langsam auf, „uns steht ein Generationenwechsel bevor“. Möglicherweise könne ein festes Berufsbild des gesetzlichen Berufsbetreuers bessere Standards schaffen. Auch Baumann fordert, den Beruf zu systematisieren und aufzuwerten.“

Süddeutsche Zeitung: „Viele Menschen in Not könnten ohne Berufsbetreuer nicht leben. Trotzdem ist deren Tätigkeit schlecht bezahlt – und bietet auch sonst kaum Sicherheiten. […] Soziale Zeitmbombe: Zahl der Betreuer sinkt. […]  Derzeit steht die Existenz von 800 Betreuungsbüros samt ihrer freiwilligen Helfer auf der Kippe.“

SWR: „Wer aufgrund seines Alters oder seiner Gesundheit nicht in der Lage ist seinen Alltag selbst zu regeln, kann Hilfe durch ehrenamtliche oder Berufsbetreuer bekommen. Allerdings: Die Bedingungen, unter denen die Betreuer arbeiten, sind katastrophal. Die Zeit und Stundensätze, die sie für ihre Klienten abrechnen dürfen, werden dem tatsächlichen Aufwand und der Verantwortung nicht gerecht.“

Tagesspiegel: „Berufsbetreuer eignen sich hervorragend dazu, da sich die Aufgaben nicht nur in vielen Bereichen sowieso schon überschneiden, sie erfüllen zudem auch alle rechtlichen und strukturellen Voraussetzungen. Und es bietet jedem ein weiteres wirtschaftliches Standbein in einem Markt, der für rechtliche Betreuer bisher wenig erschlossen ist.“

ZDF-Reihe37°“ berichtete über den Alltag von Berufsbetreuern. Am 15. März um 22.15 Uhr zeigt das ZDF in seiner Reihe „37°“ eine Reportage über Berufsbetreuer im Einsatz. Reporterin Jana Lindner von der Produktionsfirma Mia Media begleitete zwei Berufsbetreuer aus Ost- und Westdeutschland in ihrem Alltag. „Mit Engagement und Herzblut kümmern sie sich um Menschen, die ohne ihre Betreuung durch das soziale Netz fallen würden“, heißt es auf der Homepage der ZDF-Sendung.

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Kunde

Bundesverband der Berufsbetreuer/innen e.V.

Auftrag

Unternehmenskommunikation

Jahr

seit Oktober 2012

Maßnahmen

  • Pressemeldungen
  • Distribution von Presseinformationen und -fotos
  • Proaktive Ansprache der Journalisten
  • Vermittlung von Interviews
  • Einbinden von Partnern und Multiplikatoren