Polyphon: Engelmacher – Der Usedom-Krimi

Kunde:

NDR/ARD Degeto

Auftrag:

Programm-PR

URL:

Engelmacher – Der Usedom-Krimi

Jahr:

2016

Maßnahmen:

  • * Pressemeldungen
  • * Presseheft
  • * Setvisits
  • * Proaktive Ansprache der Journalisten
  • * Vermittlung von Interviews, TV-Auftritten und Fotoshootings


Am 10. November 2016 zeigte Das Erste um 20.15 Uhr die dritte Folge des Usedom-Krimis mit dem Titel Engelmacher. Thema der Folge war der Abtreibungstourismus auf der Ostseeinsel.

Inhalt:

In der Ostseeklinik arbeitet die polnische Gynäkologin Malgorzata Kaminska. Sie steht eines Morgens bei Karin Lossow (Katrin Sass) am Gartenzaun und sucht den Kontakt. Malgorzata war die Geliebte von Karin Lossows Ehemann, den diese vor acht Jahren erschossen hatte, doch sie weist Malgorzata brüsk zurück. Dennoch entschließt sich Karin, die Ärztin zu besuchen und sich auf ein Gespräch einzulassen. Kurz darauf wird Malgorzata tot aufgefunden. Ex-Staatsanwältin Karin Lossow gerät unter Verdacht. Kommissarin Julia Thiel (Lisa Maria Potthoff) und ihre Mutter müssen sich einmal mehr dem dunkelsten Moment ihrer Familiengeschichte stellen.

Produktionsinformationen:

Engelmacher – Der Usedom-Krimi“ ist eine Produktion der Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH (Produzent: Tim Gehrke) im Auftrag von im Auftrag des NDR (Redaktion: Donald Kraemer) und der ARD Degeto (Redaktion: Katja Kirchen) für Das Erste. Regie führte Jochen Alexander Freydank. Für die Kamera zeichnete Philipp Timme verantwortlich. „Engelmacher“ erreichte hervorragende 18,4 Prozent Marktanteil bei 5,90 Millionen Zuschauern. Bei den 14- bis 49-Jährigen wurde ein Marktanteil von 8,9 Prozent ermittelt.

Pressestimmen:

Hamburger Abendblatt: „Katrin Sass und Lisa Maria Potthoff überzeugen in Der Usedom-Krimi: Engelmacher.

Krimikiosk: „Katrin Sass macht den Krimi sehenswert. Und das gilt besonders für die Passagen, in denen sie keinen Text spricht. Wie es ihr z.B. gelingt, in einer Szene, in der sie ins Gefängnis zurück muss, wortlos Verzweiflung, Angst, Wut und Scham nur durch Mimik und Körperspannung dem Zuschauer unter die Haut zu bringen, das ist große Schauspielkunst.“

TV Movie: „Ein vielschichtiger Krimi mit authentischen Figuren, in dem sich der Fall und die persönlichen Konflikte zu einem stimmigen Gesamtbild fügen.“

TV Spielfilm: „Atmosphärischer Krimi mit komplexen Figuren“