NDR: 1000. Tatort „Taxi nach Leipzig“

Kunde:

NDR

Auftrag:

Programm-PR

URL:

1000. Tatort: „Taxi nach Leipzig“

Jahr:

2016

Maßnahmen:

  • * Setvisit
  • * Interviewtag
  • * Proaktive Ansprache der Journalisten
  • * Koordinierung von Anfragen mit Sendern und Agenturen
  • * Vermittlung von Interviews, TV-Auftritten und Fotoshootings


Am 13. November 2016 zeigte Das Erste um 20.15 Uhr die 1000. Folge der legendären Krimi-Reihe Tatort.

Inhalt:

Drei Polizisten, die sich nicht kennen – und nichts miteinander zu tun haben wollen – landen gemeinsam in einem Taxi. Einer davon: der Kieler Tatortkommissar Klaus Borowski. Genau wie seine Kollegin aus Hannover, Charlotte Lindholm, ist er aus einer Fortbildung geflohen. Zu ihnen gesellt sich Sören Affeld, ein alternder Kommissar, der sich von Borowski einen Job erhofft. Das Taxi ist kaum gestartet, da legt Affeld sich mit dem Fahrer an. Wenige Sekunden später ist er tot. So beginnt der Tatort, in dem die Befehle der Kommissare unbefolgt verhallen. In Folge 1.000 des Sonntagskrimis tauschen Charlotte Lindholm und Klaus Borowski die Ermittlerrolle gegen den Part der Opfer – sie werden zu hilflosen Geiseln eines hochaggressiven Taxifahrers.

Produktionsinformationen:

„Taxi nach Leipzig“ ist eine Produktion der Cinecentrum Hannover im Auftrag des NDR, gefördert mit Mitteln der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen. In den Hauptrollen spielen Maria FurtwänglerAxel Milberg und Florian Bartholomäi. Regie führte Alexander Adolph, der auch das Buch schrieb. Produzenten waren Georg Feil und Dagmar Rosenbauer. Die Redaktion lag bei Christian Granderath (Fernsehfilmchef NDR) und Christoph Pellander (NDR). Der Film erreichte 11,46 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, was einem Marktanteil von 30,3 Prozent entspricht.

Pressestimmen:

Bild.de: „Der 1000. „Tatort“ wird mörderisch gut!“

Berliner Morgenpost: „Großes Fernsehen zum 1000. „Tatort“: Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) und Klaus Borowski (Axel Milberg) gemeinsam im Einsatz. (…)  Wenn man an einen Jubiläums-Tatort besonders hohe Ansprüche stellen mag: Dieser von Alexander Adolph erfüllt sie mit Bravour.“

Hamburger Abendblatt: „Jeder Satz sitzt in Taxi nach Leipzig (…). Großartig, wie der zunehmend austickende Fahrer die beiden gestandenen Kommissare immer mit „Klaus“ und „Charlotte“ anredet, Punkte für Verhaltensfehler verteilt, als wäre man im Klassenzimmer. Zwei spielen Polizei, einer spielt den einsamen Rächer. Das könnte lustig sein, wenn es nicht so ernst wäre.“

Sueddeutsche.de: „Alexander Adolph (Buch und Regie) hat aus der Situation im Auto ein spannendes, manchmal skurriles Kammerspiel inszeniert, einige Liebesgrüße an Quentin Tarantino untergebracht und ein paar unvermeidliche Wölfe. Und wenn man innerhalb weniger Tage beide Filme mit dem Titel „Taxi nach Leipzig“ ansieht, wird schon sehr deutlich, dass im Laufe der Jahre nicht alles nur schlechter geworden ist.“

Spiegel.de: „Kollege Arsch fährt mit: Für den 1000. „Tatort“ müssen sich die beiden Ego-Ermittler Lindholm und Borowski auf engstem Raum zusammenraufen. Schöner, böser Jubiläums-Schocker.“

Tagesspiegel: „Freunde psychologisch ausgeklügelter Machtspiele werden an dem 1000. „Tatort“ ihre Freude haben.“

zeit.de: „Alexander Adolph (…) gelingt mit Taxi nach Leipzig ein Kunststück. Er huldigt dem Jubiläum ohne Senderlogomikrofone, Blumensträuße und Festreden und aktualisiert dem Tatort gleichzeitig die Form. Sein Taxi nach Leipzig infiltriert die Konventionen des Kriminalfilms. Er setzt an die Stelle des Suspense eines Whodunit das Kammerspiel einer spannenden Krypto-Live-Ermittlung, in der die Kommissare nicht mehr nur neutrale Beobachter von außen, sondern potenzielle Opfer sind.“

Welt.de: „Perfekte Dialoge, spannender Fall und ein Kammerspiel mit Axel Milberg und Maria Furtwängler: Am Sonntag läuft der tausendste „Tatort“ – und was für einer. „Taxi nach Leipzig“ ist ein Meilenstein.“