FGI/VVL: Lastenfahrräder im städtischen Güterverkehr

Kunde:

Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg/Verband Verkehr und Logistik Berlin und Brandenburg

Auftrag:

Videoproduktion

Jahr:

2017

Maßnahmen:

  • * Entwicklung Konzept und Storyboards
  • * Dreharbeiten
  • * Text, Schnitt und Postproduktion
  • * Moderation der Pressekonferenz


„Die Koalition wird ein neues Konzept für den Wirtschaftsverkehr (Citylogistikkonzept) erarbeiten. Innerstädtische Transporte sollen nach Möglichkeit gebündelt und auf umweltfreundliche Verkehrsmittel verlagert wCitylogistikerden. Dazu gehört die Entwicklung von ͵Urban Hubsʹ und die Belieferung auf der ͵letzten Meileʹ mit Lastenfahrrädern, …“ – das haben die Parteien der Regierungskoalition der Berliner Landesregierung in ihrer Koalitionsvereinbarung festgelegt.

Wie realistisch und effizient ist der Einsatz von Lastenrädern im städtischen Güterverkehr tatsächlich? Gibt es Verlagerungsmöglichkeiten? Kann der Einsatz von LKW und anderen Kraftfahrzeuge in spürbaren Umfang durch den Einsatz von Lastenrädern ersetzt werden? Mit diesen Fragen haben sich vor dem Hintergrund der gegenwärtig stattfindenden Überarbeitung des Integrierten Wirtschaftsverkehrskonzepts für das Land Berlin die Branchenverbände Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e. V. und Verband Verkehr und Logistik Berlin-Brandenburg e. V. beschäftigt.

In dieser Filmdokumentation wird anhand einiger Beförderungssegmente beispielhaft analysiert, ob und in welchem Umfang das Lastenfahrrad als Alternative für den städtischen Güterverkehr geeignet ist. Ausgewählte Segmente sind dabei Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP-Dienste), Stückgut-, Baustoff-, Abfalltransporte sowie Umzüge.

Titelfoto: (c) Dachser