ARTE: Ach, Europa!

Kunde:

ARTE Deutschland

Auftrag:

Programm-PR

URL:

„Ach, Europa!“

Jahr:

2017

Maßnahmen:

  • * Fototermin und Premiere am 28.2. 2017 in Berlin
  • * Proaktive Ansprache der Journalisten
  • * Koordinierung von Anfragen mit Sender und Agentur
  • * Vermittlung von Interviews mit Annette Frier


Im März 2017 jährte sich die Unterzeichnung der „Römischen Verträge“, die die Grundlage der Europäischen Union bildeten, zum 60. Mal. Anlässlich dieses Jubiläums blickt ARTE mit der 10-teiligen Doku-Reihe zurück auf die Geschichte unseres Kontinents von seinen mythologischen Anfängen vor 4000 Jahren bis
in die Gegenwart. Am 11. und 14. März zeigt ARTE jeweils ab 20.15 Uhr fünf Folgen der Serie.

Inhalt:

Im Jubiläumsjahr der „Römischen Verträge“ wirft ARTE einen heiter-kritischen Blick auf die Geschichte Europas: bewegend, witzig, überraschend, informativ. Mit Humor und spannenden Geschichten werden die Zuschauer unterhalten. Zwei  europäische „Prinzessinnen“, Annette Frier und Antonia de Rendinger, kommentieren frech und politisch völlig unkorrekt den Lauf der Geschichte.

In der 10-teiligen Sendereihe stellt ARTE immer wieder die Frage: Was hält Europa im Innersten zusammen? Was trennt uns, was treibt uns an? Was eint uns Europäer? Die Kultur, die Religion, der Größenwahn? Stoff für jede Menge Geschichten. Kein Erdteil hat den Lauf der Welt so nachhaltig geprägt, wie unser „altehrwürdiges“ Europa. Heute hat sich allerdings eine gewisse Verdrossenheit über die Europapolitik breit gemacht, nationale Alleingänge gefährden unseren Zusammenhalt. Wir Europäer leben einen zivilisatorischen Traum, um den es sich lohnt, zu kämpfen! Höchste Zeit also, unsere gemeinsame Geschichte zu entstauben – und mit frischem Blick zu betrachten. Nach dem Motto: Europa ist außergewöhnlich!

Produktionsinformationen:

„Ach, Europa!“ von Christel Fomm und Martin Carazo Mendez ist eine Produktion der Gruppe 5 im Auftrag von ARTE und des ZDF. Die Redaktion hatten Martin Pieper (Redaktion ARTE/ZDF) und Wolfgang Bergmann (Geschäftsführer ARTE Deutschland und ARTE-Koordinator im ZDF).

Pressestimmen:

Neue Osnabrücker Zeitung: „Worum es sich bei „Europa“ handelt, machen die zehn Folgen sehr anschaulich. Sie drehen sich um den Wirtschaftsraum und wichtige Ereignisse, zeigen die Verbindung über eine gemeinsame Kultur und wandernde Völker auf. Und manchem, der meint, sein Staat wäre der wichtigste der Welt, würde es nicht schaden, die Reihe anzusehen. Sie würde den Blick sehr weiten.“

Prisma: „Historie trifft Komik. In seiner zehnteiligen Reihe nimmt Mendez die Vergangenheit der EU nicht nur unter die Lupe, sondern auch aufs Korn: Sein Beitrag erzählt von der Zeugung Europas durch Göttervater Zeus und Prinzessin Europa, den damaligen Vorbildern des Römischen Reichs und der Entwicklung hin zum 21. Jahrhundert. Dabei sind es insbesondere Schauspielerin Annette Frier sowie Komikerin Antonia de Rendinger, die dem Ganzen seine Bissigkeit verleihen. Sie kommentieren den gezeigten Verlauf der Geschichte und zeichnen damit das groteske Bild eines Kontinents, dessen Mitglieder eigentlich so unterschiedlich sind – und die dennoch zusammenhalten.

Tagesspiegel: „Einer Geschichtserzählung im Fernsehen sollte man nicht vorwerfen, dass sie unterhaltsam sein will. Die Serie „Ach, Europa!“, die ARTE anlässlich des 60. Jahrestages der Unterzeichnung der Römischen Verträge, der Geburtsstunde der EU, in Auftrag gab, muss es sogar sein. Wie sonst sollten die Zuschauer zwei voll gepackte Abende mit jeweils fünf Nachhilfestunden Geschichte durchhalten und wie vielleicht jüngere Zuschauer, die in der Schule nicht gut aufgepasst haben, bei der Stange gehalten werden?“

MuxMäuschenWild Magazin: „Und auch und gerade die kulturelle Identität des Abendlandes, die so viele gerade vor Überfremdung und Beeinflussung „nicht unserem Kulturkreis zugehöriger Ströme“ bewahren wollen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als wunderbar wilder, südnordostwestbunter Mix. Die arte-Serie ‚Ach, Europa‘ liefert einen äußerst unterhaltsamen und dringend notwendigen Geschichtskurs in zehn Teilen.“