07-02-2012
Pensionierte Beamte: Pflegefälle im Gesundheitswesen?
Medirenta zeigt Wege durch den Abrechnungsdschungel.
Mit dem Pensionseintritt verändern sich bei Beamten die Ansprüche, die für ihre Krankenkostenabsicherung wichtig sind. Diese Veränderungen sind von Bundesland zu Bundesland, aber auch von Berufsgruppe zu Berufsgruppe unterschiedlich. Beamte haben es gut, meinen viele Menschen. Doch spätestens, wenn es um den Gesundheitsbereich, um Krankheitskosten oder gar um die Pflege geht, sieht die Sache ganz anders aus: Komplexe Verfahren im Beihilferecht führen die Betroffenen oft in den Paragrafen-Dschungel.
Wenn durch Unfall oder Krankheit beihilfeberechtigte Beamte plötzlich handlungsunfähig oder gar pflegebedürftig werden, dann sind die Angehörigen gefordert. Wenn sich aber die Angehörigen nicht auskennen, wird es finanziell schnell dramatisch: Hohe Rechnungen sind kurzfristig zu zahlen, Erstattungswege lang und mit Fallen gespickt. Eine Reihe von Formalitäten ist korrekt und schnell zu erledigen. Erstattungen verzögern sich, Heil- und Hilfsmittel werden manchmal unerschwinglich. Krankenhaus, häusliche Umbauten oder gar Pflegeheim: Wer sagt ihnen, was zu tun ist und was dem Betroffenen zusteht?
Medirenta und das Johanniter-Stift Berlin-Lichterfelde klären auf und laden Interessierte zu einer Informationsveranstaltung:
09.02.2012 um 16.00 Uhr im Hausrestaurant Akkon
Johanniter-Stift Berlin-Lichterfelde
Finckensteinallee 123-125, 12205 Berlin
Es referieren Beihilfe-Spezialisten der Medirenta. Seit rund 30 Jahren hilft Medirenta mit umfassendem Service schnell und kompetent durch diese komplexe Thematik.
Die Teilnahme ist für alle Besucherinnen und Besucher kostenlos.
Kontakt Medirenta:
Peter Reich
Buckower Damm 114 | 12349 Berlin
Tel: (030) 270 000 | Fax: (030) 270 00 22
Email: peter.reich@medirenta.de
Internet: www.medirenta.de
